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Netzeinspeisung
ist die Lieferung von überschüssigem Strom- beispielsweise aus netzgekoppelten Photovoltaik-Anlagen - ins Netz eines Energieversorgers zu einem fixierten Einspeisetarif. Der eingespeiste Strom muss die Qualitätskriterien des Versorgers erfüllen, um negative Einflüsse auf das Netz zu vermeiden.
Netznutzungsentgelt
dient zur Abgeltung der Kosten für die Errichtung, den Ausbau, die Instandhaltung und den Betrieb des Strom- oder Gasnetzes.
Netzspannung
Als Netzspannung bezeichnet man die von einem Energieversorger im Stromnetz bereitgestellte elektrische Spannung. Sie beträgt in Europa und in den meisten Ländern der Erde 230 Volt.
Netzverlustentgelt
Für den Ausgleich von Transportverlusten im Stromnetz muss Energie zugekauft werden. Die Kosten für diese Beschaffung werden durch das Netzverlustentgelt abgegolten. Um möglichst verlustarm zu transportieren, sind hohe Transportspannungen (bis 400 kV Kilovolt) nötig.
Neubau
Darunter ist zunächst die Errichtung neuer Gebäude zu verstehen. Ein Neubau liegt aber auch dann vor, wenn nach Abtragung bestehender Baulichkeiten die Fundamente oder Kellermauern ganz oder teilweise benutzt werden.
NiCd
Nichtdrückendes Wasser
Wasser, das durch aufsteigende bzw. seitliche Feuchtigkeit oder Sickerung auf die erdverbundenen Bauteile, z.B. Kelleraußenwände, einwirkt. ? Drückendes Wasser.
Nickel-Cadmium-Akkus
Bei diesen Akkus bestehen die Elektroden aus Nickel und einer Cadmiumverbindung. NiCd-Akkus sind klein, leicht und robust. Sie verfügen über hohe Leistungsabgaben und ermöglichen eine große Zahl von Lade- und Entladezyklen. Aufgrund ihrer giftigen Schwermetallverbindungen ist ein kontrolliertes Recycling zwingend.
Nickel-Metallhybrid-Akkus
Bei Nickel-Metallhybrid-Akkus bestehen die Elektroden aus Nickel und einer Metalllegierung, in die Wasserstoff eingelagert ist. NiMh-Akkus haben ein günstigeres Leistungs-Gewichts-Verhältnis als NiCd-Akkus. Sie sind wartungsfrei und umweltneutral.
Niedertemperaturheizungen
sind Heizanlagen, die mit besonders niedrigen Betriebstemperaturen arbeiten. Dazu gehören Fußbodenheizungen und Wandheizungen, die bereits mit Heizwasser-Temperaturen unter 40 °C das Auslangen finden. Niedertemperaturheizungen sind eine wichtige Grundlage für den Einsatz moderner, energiesparender Heizsysteme, wie Brennwertgeräte, Wärmepumpen oder Solaranlagen.

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