Temperaturschwankungen um den Gefrierpunkt lassen Wasserrohre platzen
- Tipp: Alle Räume im Gebäude ausreichend beheizen
- Trocknungsfirmen bieten einen Havariedienst an

Seit einigen Tagen sind die Temperaturen wieder über den Gefrierpunkt gestiegen, Schnee und Eis schmelzen und der eine oder andere mag sich schon an die ersten Vorboten des Frühlings erinnert fühlen. Doch des einen Freud ist des anderen Leid, denn schwankende Temperaturen führen häufig zu platzenden Wasserrohren.
Viele tausende Heizungs- und Wasserrohre platzen jedes Jahr in Österreich. Ursache sind Leitungen, die zufrieren und dem Druck beim anschließenden Auftauen nicht standhalten. Dass es überhaupt soweit kommt, liegt daran, dass Wasserleitungen nur in den seltensten Fällen sichtbar sind. Hinter der Wand verborgen, geraten sie schnell in Vergessenheit.
Schäden vermeiden
Schäden vermeidet, wer richtig vorbeugt. Wichtigste Regel hier: Alle Räume im Gebäude sollten ausreichend beheizt werden. "Das gilt auch für diejenigen, die nur wenig genutzt werden und dadurch besonders gefährdet sind.", so Ingo Thümler, Geschäftsführer der Feuchteklinik®. "Dazu zählen beispielsweise das Gästezimmer, Vorrats- und Abstellräume oder der Keller." Außerdem sollten Ventile nie vollständig zugedreht werden.
Ist es zu spät und das Wasserrohr geplatzt, gilt es, schnell zu handeln. Trocknungsfirmen bieten einen Havariedienst an, der 24 Stunden täglich erreichbar ist und dafür sorgt, dass Sach- und Gebäudeschäden so gering wie möglich bleiben.
(openPR/red)










