Wäschetrockner - So sparen Sie Energie!

Wer gut schleudert - mindestens 1.400 Umdrehungen pro Minute -, der spart Energie. D. h. je weniger Restfeuchte sich nach dem Schleudervorgang in der Wäsche befindet, desto energiesparender ist das Trocknen. Achten Sie daher auf die Schleuderwirkung Ihrer Waschmaschine!
Wäschetrockner verbrauchen besonders viel Strom. Betreiben Sie den Trockner daher nur dann, wenn es unbedingt notwendig ist. Auch unter dem Energiespar-Gesichtspunkt hat in der Sonne getrocknete Wäsche besondere Vorteile.
Auch beim Wäschetrockner sollten Sie darauf achten, die Trockentrommel immer ganz zu befüllen. Um die ideale Trockenzeit zu erreichen, empfiehlt sich ein Trockner mit Feuchtigkeitssensor. Dieser schaltet nach dem Erreichen der Trockenstufe automatisch ab. Auch das regelmäßige Reinigen des Flusensiebs, in dem sich Fasern, Kalkablagerungen sowie grobe Schmutzteile sammeln, verbessert das Trocknungsergebnis und trägt somit zum Energiesparen bei. Sie finden das Flusensieb vor dem Warmluftabzug.
Konventionelle Wäschetrockner erreichen nur die Effizienzklasse C. Wer Strom sparen möchte, verwendet einen Trockner mit Wärmepumpe. Dadurch dass die Wärme aus der Abluft in die Wäsche zurückgeleitet wird, erreichen diese Geräte die A-Klasse.
Auf kombinierte Wasch- und Trockenautomaten sollten Sie nur dann zurückgreifen, wenn es aus Platzgründen wirklich unvermeidlich ist. Denn hinsichtlich Energieeffizienz, Wasserverbrauch und Komfort (Sie müssen bei voller Beladung vor dem Trocknen die Hälfte der gewaschenen Wäsche wieder heraus nehmen!) sind diese Kombigeräte nicht zu empfehlen.
Quelle: red./klimaaktiv










