Badezimmer

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21.12.2009 12:17

Badezimmertrend: Wohnlichkeit, Komfort & Nachhaltigkeit

(djd/pt). In wirtschaftlich unsicheren Zeiten ziehen sich die Menschen gerne in die eigenen vier Wände zurück und machen es sich dort gemütlich. Das betrifft auch das Badezimmer, das eine deutliche Aufwertung erfahren hat und dessen Grenzen sich längst zu den anderen Wohnräumen hin geöffnet haben. Stilistisch hat sich die karge Nasszelle vergangener Zeiten längst an das sonstige Wohnumfeld angeglichen, ist innenarchitektonisch gegliedert und dient nicht nur der Körperpflege, sondern vor allem auch der Erholung und Entspannung.

Oase des Wohlgefühls
Bei ganzheitlichen Badkonzepten sind die Sanitärobjekte nicht mehr nacheinander an der Wand wie an einer Perlenschnur aufgereiht, sondern sie ragen in den Raum hinein oder werden sogar exponiert platziert. Aus Duschen werden Raumteiler, Vorwandelemente mit Waschbecken sowie Armaturen lassen Nischen entstehen und definieren so einzelne Badbereiche als Funktionsräume für die Körperpflege, die Wellness oder die Fitness. Erlebnisduschen mit Sound- und Lichteffekten, geräumige Wannenbäder, eine Sauna oder ein Dampfbad sowie ein zentraler Waschtisch mit Möbeln, Hockern und Fußbänken haben das Badezimmer längst in eine Oase des Wohlgefühls verwandelt.

Komfort mit Nachhaltigkeit
Wohnlichkeit und Komfort wollen wir heute aber auch mit den Prinzipien der Sparsamkeit und Pflegeleichtigkeit verbinden. Inzwischen gibt es deshalb wassersparende WCs, die eine Einsparung von mehr als 40 Prozent des feuchten Elements ermöglichen, ohne etwa die saubere Spülleistung des WCs zu beeinträchtigen. Diese Toiletten kommen mit lediglich 3,5 Litern pro Spülgang aus und schonen damit Umwelt sowie Geldbeutel (mehr Informationen zu GreenGain gibt es etwa unter www.villeroy-boch.com). Mit einer speziellen Spartaste ausgestattet, lässt sich das WC sogar mit nur zwei Litern reinigen. Weitere, nicht auf den ersten Blick sichtbare, aber sehr nützliche Helfer sind fortschrittliche Oberflächenveredelungen wie "CeramicPlus", welche die ohnehin schon guten Reinigungseigenschaften des beliebten Werkstoffs Keramik zusätzlich verstärken. Schmutz bleibt kaum haften und die Keramik bleibt sauberer. Beim Reinigen spart man Zeit, verbraucht weniger Wasser und kann auf agressive, ungesunde Reiniger verzichten.


Quelle: red./www.villeroy-boch.com

21.12.2009 12:17
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