Darum ist der Werkstoff Keramik bei Spülen stark im Kommen

Ob im Single-Appartement oder im großen Familienhaushalt: Die Küche hat sich längst zum Mittelpunkt der Wohnung entwickelt und fügt sich als moderner, repräsentativer Raum harmonisch in das Gesamtambiente der heimischen vier Wände ein. Der Mittelpunkt der Küche ist unbestritten die Spüle, denn hier verbringen nicht nur Hobbyköche 60 Prozent ihrer Küchenarbeitszeit. Das Waschen des Salats, das Schneiden der Tomaten oder das Abtropfen der Nudeln soll dabei möglichst effizient und reibungslos von der Hand gehen.
Robust und langlebig
Die Bürger legen daher besonderen Wert auf die Pflegeleichtigkeit und Langlebigkeit der Spüle. Dass ihr Vorbereitungszentrum für die Speisen leicht zu reinigen sein soll, ist für 80 Prozent aller Kunden ein sehr wichtiges Kaufargument, wie das Ergebnis einer aktuellen Umfrage der Arbeitsgemeinschaft Moderne Küche e.V. (AMK) zeigt. In den vergangenen Jahren ist deshalb der Trendwerkstoff Keramik immer beliebter geworden. Aus Bädern ist das zeitlos schöne und pflegeleichte Material schon lange nicht mehr wegzudenken, nun haben seine guten Hygieneeigenschaften auch die Freizeitgourmets überzeugt.
Einfach zu reinigen
Lebensmittel kann man bedenkenlos auf Keramikspülen ablegen und bearbeiten, ohne dass der Geschmack oder Geruch verfälscht wird. Zudem sind solche Spülen besonders hart im Nehmen. Da sie bei hohen Temperaturen gebrannt werden, halten sie selbst heißen Töpfen und Pfannen mühelos stand, besitzen eine hohe Stoß- und Kratzfestigkeit, sind lichtecht und völlig unempfindlich gegen haushaltsübliche Säuren und Laugen.
Weitere Vorteile bieten spezielle Oberflächenveredelungen wie beispielsweise CeramicPlus, welche die ohnehin schon guten Reinigungseigenschaften der Keramik zusätzlich verstärken (Informationen: www.villeroy-boch.com). Selbst hartnäckige Schmutzpartikel wie Tee, Rotwein oder Kalk finden kaum noch Haftpunkte und lassen sich leicht mit Wasser abspülen. Das erspart lästiges Hochglanzpolieren, erleichtert den Küchenalltag und schont die Umwelt.
Quelle: red./www.villeroy-boch.com










