16.6.2009 16:31

AdvertorialSo schützen Sie sich vor einem Einbruch

Der Wert des eigenen Besitzes wird meist unterschätzt. Einbrecher sehen das anders. Sie nehmen mit, was nicht niet- und nagelfest ist. Schlecht gesicherte Eingangstüren, Fenster und Terrassentüren kommen den Tätern bei derartigen Einbrüchen besonders zugute.

Tipps zur Verhinderung von Einbrüchen:

• Denken Sie beim Neu- oder Umbau Ihres Hauses an die Anschaffung einer einbruchshemmenden Tür. Empfehlenswert sind nach Ö-Norm B 5338 geprüfte Sicherheitstüren ab Widerstandsklasse (WK) 3.

• Auch an Ihrer alten Tür kann der Einbruchsschutz noch erheblich verbessert werden. Der Einbau hochwertiger Schlösser, Beschläge, Schließbleche und Zusatzsicherungen trägt dazu bei.

• Überlegen Sie sich bei Neu- oder Umbau die Montage einbruchshemmender Fenster.

• Auch bei alten Fenstern lässt sich der Einbruchsschutz deutlich erhöhen. Zusatzkastenschlösser, Fensterstangenschlösser und Bändersicherungen gewährleisten erhöhten Schutz.

• Fenster können zusätzlich mit einem Fenstergitter gesichert werden. Dies empfiehlt sich besonders bei häufig gekippten Fenstern.

• Terassentüren sind im Allgemeinen eine besondere Schwachstelle. Scherengitter geben hier guten Schutz.

• Kellerlichtschächte sollten mit Rollenrostsicherungen oder Glasstahlbeton abgedeckt sein. Als Alternative zur Sicherung der Gitterroste kommen stabile, tief in den Schacht führende Abhebesicherungen in Frage.

• Garagentüren sollten mit Gegensprechanlage, eventuell mit Videokamera ausgestattet sein.

• Die Beleuchtung des Außenbereichs und der Zugangswege in Kombination mit Bewegungsmeldern schreckt Einbrecher ab.

• Einbrecher benützen für Ihre Einbruchswerkzeuge oft Außensteckdosen. Sie sollten nur von Innen abschaltbar sein.

• Einbrecher meiden gute Sicherheitstechnik, Sie signalisiert ihm mehr Zeitaufwand und erhöhtes Risiko, entdeckt zu werden.

• Einbrecher kommen nicht mit "schweren Geräten". Sie verwenden in der Regel einfaches Werkzeug wie Schraubenzieher, um Türen und Fenster zu knacken.

• Mechanische Sicherungen pfuschen den Ganoven ins Handwerk und sollten daher bei der Sicherheitsplanung primär berücksichtigt werden.

• Eine Alarmanlage ist die optimale Ergänzung zu mechanischen Sicherungen. Es erfolgt eine Alarmauslösung beim Einbruch oder Einbruchsversuch.

• Alle Arten von Sicherungen sollten qualitativ hochwertig und fachgerecht montiert sein. Werden sie von ihren Besitzern nicht genutzt, sind sie aber wertlos.



Quelle: red./BK

16.6.2009 16:31
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