16.6.2009 11:20

AdvertorialInterview: Beim Thema "Sicher Leben" kennt sich Moderatorin Barbara van Melle aus!

  • Sie nutzt aonAlarmServices schon seit drei Jahren.
  • Grund genug für einen Besuch bei Ihr zu Hause

Das hübsche Haus steht am Wiener Stadtrand. Der Pool ist eingelassen und Kinder spielen im Garten. Was sofort auffällt, ist die Außensirene - Einbrecher sind hier sichtlich nicht willkommen. Ganz anders ist es mit eingeladenen Gästen. Barbara van Melle nimmt uns freundlich in Empfang und beim Fototermin merkt man sofort den Profi: Das lachen kommt spontan und herzlich, das Posieren für die zahlreichen Einstellungen geht locker und leicht. Dann ist es Zeit für ein Interview mit Barbara van Melle zum Thema Einbruch und Sicherheit.

Wie war das damals, als bei Ihnen eingebrochen wurde?

Barbara van Melle: Wir haben in einer klassischen Altbauwohnung gewohnt. Meine Tochter, die damals 13 Jahre alt war, kam von der Schule nach Hause und hatte gleich das Gefühl, dass irgendetwas nicht stimmte.

Außer lhrer Tochter war niemand daheim?

Barbara van Melle: Genau. Die Tür war nicht richtig zu und deshalb hat sie sich gewundert. Sie ist in die Küche gegangen, hat sich ein Messer aus der Lade genommen und hat in der ganzen Wohnung nachgesehen, ob noch jemand da ist. Zum Glück waren die Einbrecher aber bereits weg.

Wie ist es Ihnen gegangen?

Barbara van Melle: Vor allem war ich glücklich und erleichtert, dass meiner Tochter nichts passiert ist. Aber ich war sehr geschockt. Vor dem Einbruch hatte ich mich immer sicher gefühlt und dachte, bei mir wird nie jemand einbrechen. Meine Einstellung hat sich dann natürlich geändert, ich machte mir viele Gedanken über die Sicherheit in meinen vier Wänden.

Wie haben Sie reagiert?

Barbara van Melle: Ich habe eine Sicherheitstür einbauen lassen, aber es war nie mehr wie vorher - mein Sicherheitsgefühl war erschüttert und ich habe mich nach dem Einbruch in meiner eigenen Wohnung nicht mehr sicher gefühlt.

Was wurde Ihnen gestohlen?

Barbara van Melle: Die Einbrecher haben sichtlich all das mitgenommen, was sie schnell einpacken konnten: Fotoapparat, Computer und auch Schmuck. Zum Teil hat die Versicherung den Schaden ersetzt - nicht zu ersetzen war jedoch der immaterielle Wert, insbesondere jener des Familienschmucks. Daran hängen viele Erinnerungen, die mit einem Schlag unwiederbringlich verloren sind. Heute habe ich große Angst davor, dass mein Notebook gestohlen wird - ich sichere die Daten leider viel zu selten.

Wie lange wohnen Sie nun schon her?

Barbara van Melle: Hier sind wir 2001 eingezogen. Wir haben uns gleich erkundigt, wie sicher diese Gegend ist, und die Polizei hat uns darüber informiert, dass insbesondere Dämmerungseinbrüche immer mehr zunehmen würden.

Wann haben Sie aonAlarmServices angeschafft? Wie geht es Ihnen damit?

Barbara van Melle: Seit etwa drei Jahren haben wir dieses Alarmsystem im Einsatz. Mein Sicherheitsgefühl ist seither wieder deutlich besser. Vor ein paar Tagen wurde gegenüber eingebrochen. Die Polizei hat gemeint, dass unsere Außensirene, an der man die Alarmanlage erkennt, sicher auch abschreckend wirkt.

Was finden Sie besondes gut an aonAlarmServices?

Barbara van Melle: Für ängstliche Menschen ist sicher der "Notruftaster" eine tolle Sache. Wenn man beispielsweise Geräusche im Haus hört und glaubt, es sind Einbrecher, drückt man einfach diese Taste und die Polizei wird direkt alarmiert. Einmal haben wir um ein Uhr nachts unabsichtlich diesen "Notruftaster" ausgelöst und nur fünf Minuten später waren drei Funkstreifen mit sechs Polizisten zur Stelle. Den Einsatz mussten wir zwar bezahlen - aber seither weiß ich, wie sicher ich mich fühlen kann.

Empfehlen Sie auch Freunden und Bekannten die Anschaffung einer Alarmanlage?

Barbara van Melle: Ja, erst kürzlich wurde bei Freunden eingebrochen. Ich empfehle aonAlarmServices gern weiter - und merke auch, dass sich das Bewusstsein der Menschen ändert. Das allgemeine Sicherheitsgefühl ist in letzter zeit spürbar geringer geworden.

16.6.2009 11:20
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