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Über 17.000-mal wurde vergangenes Jahr in Österreichs Haushalten eingebrochen
- Familie B.: Nach zwei Einbrüche innerhalb drei Jahren fühlen Sie sich nun wieder sicher

Die Kriminalstatistik zeigt es und eine Umfrage des market-Instituts ebenfalls: Herr und Frau Österreicher fühlen sich nur bedingt sicher in diesem Land. Alarmanlagen erhöhen das Sicherheitsgefühl.
Mehr Delikte 2009
Die aktuelle Entwicklung zeigt keine Besserung. Im Vergleich zum Vorjahr wurden bereits um 4,7 Prozent mehr Delikte angezeigt. Eine repräsentative Umfrage des market-Instituts in der ersten Aprilwoche 2009 ergab immerhin, dass sich nur noch ein Drittel der Österreicher sehr sicher fühlt. Zum Teil drastische Unterschiede bringt jedoch der Bundesländervergleich: Deutlich geringer als in anderen Bundesländern ist das Sicherheitsgefühl in Ballungszentren wie Wien. Beinahe jeder zweite Wiener fürchtet sich mittlerweile vor einem Einbruch. Rund jeder dritte Österreicher kennt jemanden aus dem näheren Umfeld, bei dem innhalb der letzten zwei bis drei Jahre eingebrochen wurde.
Familie B.: Zwei Einbrüche in drei Jahren
Auch Katharina und Peter B. gehören zu den Menschen, die diese Erfahrung bereits machen mussten. Die Architektin und der Verkausfmanager leben zusammen mit ihrem 8-jährigen Sohn und ihrer 6-jährigen Tochter in einer Altbauwohnung im 7. Wiener Gemeindebezirk. Katharina B.: "Das erste Mal passierte es 2006. Ich war gerade um die Mittagszeit unterwegs, als mich die Polizei aus meiner Wohnung anrief und sagte, dass bei uns eingebrochen worden sei." Nachbarn hatten damals Alarm geschlagen, als sie sahen, dass die schwere Flügeltür der Wohnung offen stand, und die Polizei hat die Telefonnummern von der Babysitter-Liste, die sie in der Küche gefunden hat, durchgerufen.
Peter B. erinnert sich ungern daran: "Wir hatten damals einen Safe im Schrank, in dem wir nicht nur usnere Münzensammlung und alten Familienschmuck meiner Frau aufbewahrten, sondern auch alle unsere Dokumente. Die Papiere konnten wir wieder besorgen, was zwar mühsam war, aber die Behörden waren da sehr entgegenkommend und bemüht. Aber meine Frau weint noch heute den Erbstücken nach. Denn die hatten nicht nur einen materiellen Wert, sondern vor allem einen großen ideellen Wert, den ihr keiner mehr zurückgeben kann."
Die Tür wurde fachgerecht repariert, aber das hielt Einbrecher nicht davon ab, heuer im Frühjahr erneut in die Wohnung einzudringen. Diesmal passierte der Einbruch am Nachmittag und alles, was sich schnell zu Geld machen lässt, wurde mitgenommen: Bargeld, Laptop, Videokamera, Schmuck - alles weg. Katharina B: "Ganz besonders schlimm war aber auch das Gefühl, dass jemand in unserer Wohnung gewesen und in unsere Intimsphäre eingedrungen war."
Mangelndes Sicherheitsgefühl
Genau hier liegen auch die Sorgen der ÖsterreicherInnen, wenn sie an Einbruch denken, wie die market-Studie darlegt: Drei Viertel der heimischen Bevölkerung machen sich wohl große Sorgen um den Diebstahl von Geld und Wertsachen, ebenso viele fürchten aber auch ein mangelndes Sicherheitsgefühl oder Unbehagen in den eigenen vier Wänden als Folge des Einbruchs.
Auch der Verlust von Gegenständen mit hohem persönlichem, aber geringem materiellem Wert ist hochrelevant, sieben von zehn ÖsterreicherInnen sorgen sich wegen des Verlusts solcher Gegenstände. Oft sind starke persönliche Erinnerungen an Fotoalben, Schmuckstücke und ähnliche Gegenstände geknüpft, die als Folge eines Diebstahls unwiederbringlich verloren gehen.
Peter B.: "Beim Einbruch heuer nahmen die Einbrecher unseren Laptop mit, auf dem wir die Fotos unserer Kinder aus den letzten sechs Jahren gespeichert hatten. Mit Ausnahme der Fotos, die meine Frau vorher ausarbeiten hat lassen, haben wir jetzt keine Erinnerungsbilder unserer Kinder mehr."
Bevölkerung rüstet sich
Die Bevölkerung reagiert auf die steigenden Einbruchszahlen und das sinkende Sicherheitsgefühl: Knapp die Hälfte der vom market-Institut Befragten hat nach eigenen Angaben mittlerweile Sicherheitsschlösser einbauen lassen. Jeder dritte verfügt sogar über eine Sicherheitstür.
Aufholbedarf besteht in Österreich noch bei Alarmanlagen: Erst acht Prozent der Wohnungen und Einfamilienhäuser sind laut Angaben der Befragten mit einer Alarmanlage ausgestattet. DAbei haben Alaramanlagen eine abschreckende Wirkung auf Einbrecher, denn diese bevorzugen in der Regel Objekte, in die sie schnell und unauffällig eindringen können.
Alarmanlagen im Kommen
So glauben auch 55 Prozent der ÖsterreicherInnen, dass Alarmanlagen, die über eine Sicherheitszentrale mit der Polizei verbunden sind, sehr gut vor Einbrüchen schützen. Auch Familie B. wollte nach dem zweiten Einbruch auf Nummer sicher gehen und hat sich eine Alarmanlage angeschafft. Peter B.: " Wir wollen das nicht noch ein drittes Mal erleben. Wir haben jetzt die kaputte alte Tür durch eine Sicherheitstür ersetzt, aber zusätzlich eine Alarmanlage von Telekom Austria gekauft, die uns empfohlen wurde. Jetzt fühlen wir uns endlich wieder richtig sicher."
Alarmanlagen von Telekom Austria sind bekannt
Bei der Bekanntheit von Anbietern von Alarmanlagen liegt aon/Telekom Austria auf Platz zwei, obwohl aonAlramServices erst seit rund drei Jahren auf dem Markt ist. Die beste Nachricht zum Schluss: 95 Prozent der Besitzer von aonAlarmServices sind mit ihrer Alarmanlage von Telekom Austria sehr zufrieden. Die Anschaffung einer Alarmanlage ist in Zeiten wie diesen also nur zu empfehlen. Das bestätigt auch Katharina B.: " Seit wir aonAlarmServices haben, können wir endlich wieder ruhig schlafen."










