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27.4.2009 16:49

Erst die Fassade verleiht einem Gebäude sein charakteristisches Erscheinungsbild

  • Holz ist genial. Auch in der modernen Architektur
  • gewinnen Holzfassaden zunehmend an Bedeutung

Erst die Fassade verleiht einem Gebäude sein charakteristisches Erscheinungsbild. Seit Generationen werden Außenverkleidungen in Holz ausgeführt. Auch in der modernen Architektur gewinnen Holzfassaden zunehmend an Bedeutung. Fassaden sind neben Dächern die meistbeanspruchten Elemente eines Gebäudes.

Witterungseinflüsse wie Sonne, Wind, Feuchtigkeit und Temperaturschwankungen sowie eventuell möglicher Insekten- und Pilzbefall sind wie für alle anderen Materialien auch ständige Belastungen für Holz. Daraus ergeben sich spezielle Anforderungen an den Werkstoff selbst und an die Ausbildung der Konstruktion. Abhängig vom Einsatzgebiet und dem geplanten Erscheinungsbild werden Holzverkleidungen aus Vollholz wie Brettern, Profilbrettern, Leisten, Schindeln oder aus Plattenwerkstoffen gewählt.

Die Einbringung der Wärmedämmung zwischen Holzschalung und tragender Wand stellt die Idealform des Wärmeschutzes dar, da das Gebäude als ganzes eingepackt wird. So wird die Holzfassade zur wärmenden Hülle des Gebäudes. Die Herstellung der Holzprodukte für die Fassadengestaltung erfolgt mit geringstem Energieaufwand. Alle im Bereich der Fassaden verwendeten Holzarten sind lange haltbar und am Ende ihrer Nutzungsdauer leicht wiederverwertbar oder umweltgerecht zu entsorgen. Begeben Sie sich mit uns auf den richtigen Weg zu Ihrer idealen Holzfassade!

Holz als Wirtschaftsfaktor
In Österreich beziehen ca. 290.000 Menschen ihr Einkommen aus der Forstwirtschaft und Holzverarbeitung. Mit 2,5 Mrd. Euro Überschuss im Export liegt Holz mit dem Tourismus an erster Stelle in der Leistungsbilanz. Holz und Holzprodukte sind typisch österreichische Erzeugnisse und gelten mittlerweile als Exportprodukt Nummer 1.

Nachwachsende Ressource
Fast 50 Prozent der Fläche Österreichs sind mit Wald bedeckt und es wächst mehr Holz nach, als genutzt wird.

Medizin gegen den Klimakollaps
Der Wald ist eine von der Sonne betriebene chemische Fabrik. Seine Bäume verwandeln CO2 in Sauerstoff. Bauen mit Holz ist ein wesentlicher Beitrag zum Klimaschutz, es werden Kohlenstoffe dauerhaft gebunden.

Holz ist zu 100 Prozent nutzbar
Holz erzeugt keinen Abfall und ist zur Gänze recyclebar.

Holz leistet Außergewöhnliches
Bezogen auf sein Eigengewicht trägt Holz 14-mal so viel wie Stahl – seine Druckfestigkeit entspricht der von Stahlbeton.

Holzprodukte sind Plus-Energie-Produkte
Sie enthalten mehr gespeicherte Sonnenenergie, als zu ihrer Herstellung und Entsorgung notwendig ist.

Holz bringt Wärme
Holz ist der Baustoff mit dem besten Verhältnis von Wärmedämmung und Wärmespeicherung und spart direkt Heizkosten für jeden Wohnraum.

Holz sorgt für ein gutes Wohnklima
Holz ist seit jeher ein unersetzbarer Baustoff für den Innenausbau. Es ist elektrostatisch neutral und nicht leitend. Selbst bei geringer Raumtemperatur empfindet man eine Holzoberfläche als warm. Holz ist atmungsaktiv, riecht gut und sorgt das ganze Jahr über für ein angenehmes Raumklima – nicht zuletzt auf Grund seiner ausgezeichneten Akustik.


Quelle: red./proholz.at

27.4.2009 16:49
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