Jede Menge Outdoor-Spiele für Kids ab drei Jahre: Das macht den Kleinen Riesenspaß
- Plitsch, platsch! Regenpfützen-Springen als Spiele-Hit
- Mit diesen Games unterhalten sich die Kids wunderbar

Je kleiner, desto schwieriger ist es, geeignete Spiele für Kinder zu finden. Auf der anderen Seite bedarf es gar nicht viel, um die Kleinen zu unterhalten. Da reichen schon ein paar Seifenblasen, Regenlacken oder nachmittägliche Schatten aus. Wir präsentieren Spiele-Spaß für Kinder ab drei Jahren.
Seifenblasen fangen
Der Spielleiter bläst Seifenblasen in die Luft. Die anderen Kinder fangen diese mit den Händen. Will man das Spiel etwas schwieriger gestalten, bekommt jedes Kind einen Strohhalm in die Hand, mit dem es sich der Seifenblase vorsichtig nähert und probiert, ob sie für eine Weile an der Spitze des Halms kleben bleibt.
Regenpfütze
Nach einem trüben Regentag gibt es nichts Besseres, als hinaus ins Freie zu gehen und herumzutollen. Hierzu auch gleich das passende Spiel: Alle Kinder stellen sich im Kreis um eine Regenpfütze herum auf und fassen einander fest an den Händen. Nach einem gemeinsamen "Achtung, fertig, los!" beginnt das wilde Ziehen. Jedes Kind versucht, seine Mitspieler in die Lacke zu ziehen, ohne selbst hineinzutreten. Wer doch nasse Füße bekommt, scheidet aus. Das Spiel dauert so lange, bis nur mehr zwei Spieler übrig sind, die dann gemeinsam um die Wette ziehen.
Schwebeballon
Ein Luftballon wird aufgeblasen und in die Luft geworfen. Die Kinder halten den Ballon ständig in der Luft, indem sie ihn mit Händen, Kopf oder jedem beliebigen anderen Körperteil in die Höhe schubsen.
Schattenfangen
Wenn die Sonne schon schön lange Schatten wirft, dann ist es Zeit fürs Schattenfangen. Jedes Kind versucht auf den Schatten des anderen zu treten und gleichzeitig den anderen Schattenfängern zu entkommen. Wird auf den Schatten eines Kindes getreten, scheidet dieses aus.
Kreisfußball
Die Kinder stellen sich im Kreis auf und fassen einander an den Händen. Dann kommt der Ball ins Spiel: Gegenseitig spielen sie ihn sich zu, wobei er nicht aus dem Kreis herausrollen darf. Passiert das doch, so hat das Kind, bei dem er den Kreis verlassen hat, eine kleine Aufgabe zu erfüllen, etwa einmal um den Kreis herumlaufen.










