Das alles darf im Werkzeugkasten nicht fehlen. Die wichtigsten Basiswerkzeuge im Überblick
- Bedenken Sie, dass es sich bei den Basiswerkzeugen
- häufig um eine Ausstattung für die Erste Hilfe handelt.

Bedenken Sie, dass es sich bei den Basiswerkzeugen häufig um eine Ausstattung für die "Erste Hilfe" handelt. Hier zahlt sich in jedem Fall der Kauf erstklassiger Qualitätsprodukte aus, die einen - wenn man auf sie angewiesen - ist nicht im Stich lassen. Der höhere Aufwand wird bei entsprechender Wartung durch jahrelange zuverlässige Funktion belohnt.
Zum genauen Messen und Anreißen eines Werkstücks benötigt man einen Zollstab aus Hartholz sowie einen Tischlerwinkel, der entweder aus Holz oder Aluminium gefertigt sein kann. Wichtiger als das Material ist, dass die beiden Schenkel in einem genauen Winkel von 90° zu einander stehen. Der sprichwörtliche Dritte in diesem Bunde ist ein Zimmermannsbleistift mit kräftiger Miene.
Hämmer gibt es in vielen Gewichtsklassen und Varianten. Am gebräuchlichsten sind die einseitig abgeschrägte Standardausführung (Schlosserhammer) sowie der Tischlerhammer, der einfach geschweift (eine Seite hat ein bogenförmiges Profil) oder mit Schlitz zum Nagelausziehen ausgeführt sein kann. Ein Stiel aus Eschen- oder bei besonders hochwertigen Ausführungen aus Hickoryholz sorgt für die richtige Mischung aus Schlagkraft und Dämpfungswirkung zur Schonung der Handgelenke.
Unser Tipp:
Aus Sicherheitsgründen achten Sie beim Hammer unbedingt auf festen Sitz des Kopfes! Geschraubte Rundkeile zur Kopfsicherung sind einfachen Flachkeilen haushoch überlegen, weil sie sich selbst nach langem Gebrauch nicht lockern.
Ergänzt wird das Werkzeugsortiment durch eine mittelgroße Handsäge mit Universalverzahnung. Am besten eignen sich Fein- oder Gehrungssägen, die am Blattrücken mit einer Blechhülle verstärkt sind, wodurch sie sich besonders exakt führen lassen. Die feine Zahnung eignet sich sowohl für Zuschnitte als auch zum Ablängen von Leisten und Brettern aller Art.
Quelle: red./baumax










