Verputzen & Renovieren

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23.4.2009 11:40

Pzutunktionen


Witterungseinflüsse, wie Sonne und Regen, Schmutz und Umweltbelastungen setzen der Außenhaut Ihres Hauses ebenso zu, wie die Jahre. Als geschickter Heimwerker können Sie selbst dafür sorgen, dass eine intakte Fassade lange das Mauerwerk schützt und Ihr Haus ziert. Putz ist nämlich nicht nur das Make-Up Ihres Hauses, sondern er schützt vor allem das darunterliegende Mauerwerk. Von der Qualität des Putzes hängt die Funktionstüchtigkeit des gesamten Bauwerkes ab.

Ein guter Putz muss in der Lage sein, Wasserdampf aus dem Raum nach außen diffundieren zu lassen, aber gleichzeitig den Regen von außen abzuweisen. Da Putz verhindert, dass das Mauerwerk durchfeuchtet wird, erhält er damit einerseits die Wärmedämmfähigkeit des Mauerwerks, andererseits die Zerstörung durch Frost. Weiters muss Putz ausreichend elastisch sein, um Spannungen durch extreme Temperaturwechsel des Mauerwerks ohne Rissbildung oder Abblätterungen ausgleichen zu können.

In Innenräumen dienen Putze in erster Linie dazu, ebene und glatte Untergründe für Anstriche, Tapeten und andere Beläge herzustellen. Gleichzeitig sollte ein Innenraumputz feuchtigkeitsregulierend wirken, d.h. in einem gewissen Umfang Feuchtigkeit in Form von Wasserdampf aufnehmen und wieder abgeben können.
Wird Putz nicht rechtzeitig aufgebracht oder beim Material gespart, ist sparen am falschen Platz, da Sanierungen äußerst kostspielig sind.

Unser Tipp:
Vor dem Außenputz wird immer der Innenputz aufgetragen.

Quelle: red./baumax

23.4.2009 11:40
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