Stuckdesign - Innenstuckdekor
Der Begriff STUCK kommt aus dem Italienischen und ist die Bezeichnung einer Technik mit der Gebäude (u.a. Wände, Decken, Fenster etc.) durch schmuckartige Ornamente verschönert werden. Die Geschichte der Stuck-Technik lässt sich bis ins 7. Jahrtausend v. Chr. zurückverfolgen. Stuck in der Baukunst wird seit jeher in Europa, Nordafrika bis hin nach Vorderasien verwendet. Im Zeitalter des Barock und Rokoko erlebte die Anwendung der Stuck-Technik ihren absoluten Höhepunkt in Europa.
STUCK-DESIGN-Elemente für den Innenraum werden aus hochwertigem Alabaster-Gips in reiner Handarbeit angefertigt. Diese reinen Naturprodukte haben neben ihrer Ästhetik gute wärmedämmende und feuchtigkeitsregulierende Eigenschaften. Durch moderne Produktionsmethoden können alle Stuck-Elemente werkseitig in großer Stückzahl vorgefertigt werden. Dies wirkt sich positiv auf die Herstellungskosten aus, wodurch Stuck heutzutage für jedermann erschwinglich ist.
Verarbeitungshinweise:
1) Untergründe müssen trocken, staubfrei, eben und tragfähig sein. Tapeten und alte Farben entfernen.
2) Länge abmessen und auf Gehrung schneiden. Schnittflächen von Staub reinigen.
3) Klebespachtelgips anrühren und mit Spachtel auf Kontaktflächen (Untergrund, Profil und Schnittkanten) der Stuckelemente auftragen. Größere Flächen mit Zahnspachtel auftragen.
4) Stuckelemente ansetzen und andrücken. Herausquellende Spachtelmasse mit Fugeneisen glätten.
5) Gehrungen und Übergänge fein verschleifen.
Quelle: red./Stuck Design Daniela Zach










