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21.4.2009 18:44

Parkettböden schleifen


Nicht oberflächenbehandelte Parkettböden werden nach dem Verlegen geschliffen und versiegelt oder geölt und gewachst. Die Oberflächenbehandlung sollte der letzte Arbeitsgang sein, damit der Parkettboden nicht mehr beschädigt wird. Zwischen dem Verlegen und Schleifen müssen zumindest 24 Stunden liegen, die Trocknungszeiten des Klebers sind zu beachten. Die dazu nötige Schleifmaschine wird in jedem bauMax-Markt zum Verleih angeboten.

Die Anzahl der Schleifgänge hängt von der Größe und der Häufigkeit der Überstände ab. Abhängig von den Schleifgängen ist auch die verwendete Körnung. Bei alten Parkettböden hängt die Anzahl der Schleifgänge vom Grad der Verschmutzung und eventuellen Unebenheiten ab.

Schleifgang:

*Körnung neu verlegter Boden
**Körnung, alter, verschmutzter Boden

1. Grob - *36, **24
2. Mittel - *60, **36
3. Fein - * 100/120, **60
4. - ** 100/120

Vor dem letzten Schleifgang werden ev. Risse mit einer Mischung aus Schleifstaub und Fugenkittlösung mittels einer Spachtel aufgefüllt. Die Abbindezeit von zumindest 30 Minuten ist zu beachten.

Vorsicht: Der Staubsack ist regelmäßig zu entleeren, da Schleifstaub leicht entzündlich ist!

Der mit der Schleifmaschine nicht erreichbare Randstreifen wird mit einem Rand- und Eckenschleifer mit Schleifpapier Körnung 100/120 geschliffen.

Quelle: red./baumax

21.4.2009 18:44
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