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9.8.2011 13:47

Wissenswertes rund um den Wintergarten: Aluminium bis Kunststoff - alle Materialien

  • Welche Vor- und Nachteile Holz & Co mit sich bringen
  • Preisfrage: Kunststoff ist günstig und sehr pflegeleicht

Mit einem Wintergarten können Sie den Garten direkt in Ihr Haus holen. Er stellt eine wunderbare Erweiterung des Wohnraums dar, sorgt für viel Licht und gibt dem Bewohner durch die optisch offene Konstruktion ein Gefühl von Raum und Weite. Hier erfahren Sie, welche Materialien sich zum Bau eines Wintergartens eignen und welche Vor- und Nachteile diese mit sich bringen.

Der Vorteil von Holz ist, dass es sich leicht bearbeiten lässt. Allerdings bedarf dieses Material auch einiges an Pflege: Durch Anstrich, Kesseldruckimprägnierung oder Abdeckleisten muss es vor Witterung geschützt werden. Greift man für die Konstruktion auf Holz zurück, sind die Rahmen sind relativ dick.

Kunststoff
Kunststoff ist sehr pflegeleicht, in vielen Farben erhältlich und zudem auch noch preisgünstig. Ein Stahlkern im Innern der Hohlprofile sorgt für Stabilität. Sie sollten allerdings auf Wetter- und Lichtechtheit achten. Gefärbter Kunststoff bleicht bei Sonneneinstrahlung meist etwas aus.

Aluminium
Ebenfalls sehr pflegeleicht ist Aluminium. Darüber hinaus ist es korrosionsfest, weich, leicht und gut zu bearbeiten. Der Haken an der Sache: In der Herstellung ist es nicht besonders umweltverträglich.

Stahl
Stahl zeichnet sich durch seine hohe Tragfähigkeit aus. Unter Einsatz dieses Materials ist die Anbringung großer Glaselemente möglich. Durch Verzinken, Einbrennlackieren oder Streichen kann man es vor Korrosion schützen.

Edelstahl
Edelstahl macht nicht nur eine gute schlanke Figur, es ist auch pflegeleicht, korrosionsfest und ermöglicht eine wärmebrückenfreie Konstruktion, weil die Glashülle vom Traggerüst getrennt ist. (red)

9.8.2011 13:47
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