Wenn Ihr Haus friert: Dämmen bringts!
- Wer sich für Wärmedämmung entscheidet, spart Geld und kassiert Förderungen.
Warmgehalten. Wer schlecht isoliert, verheizt bares Geld. Wie Sie dauerhaft Ihren Geldbeutel und gleichzeitig die Umwelt schonen.
Wärme ist in Zeiten der steigenden Energiepreise ein teures Gut. Und wer das Gefühl hat, ins Leere zu heizen, sollte handeln. Bei schlecht isolierten Außenwänden geht nämlich locker ein Drittel der Heizenergie und damit bares Geld verloren. Die gute Nachricht: Überall dort, wo im Haus Wärme austritt, kann geholfen werden. Energieberater sind ihr Geld wert. Die Experten können Ihnen genau mitteilen, wo die Schwachstelle Ihres Eigenheims liegt und wo Maßnahmen getroffen werden sollten. Dabei gilt: Besser teilweise dämmen als gar nicht. Da Sie nicht nur Ihren Gelbeutel, sondern gleichzeitig die Umwelt schonen, ist Dämmen derzeit ordentlich gefördert. Mehr erfahren Sie bei den Förderstellen Ihres jeweiligen Bundeslandes oder bei einem Energieberater.
Wertsteigerung. Um Fassaden gut einzupacken, eignen sich Wärmedämm-Verbundsysteme. Dank seiner technischen Rohstoffe und verschiedener Bauschichten schützt das Dämmsystem das Mauerwerk vor Witterungseinflüssen und sorgt im Innenraum für ein ausgewogenes Klima. Im Winter sind die Räume angenehm warm, ohne dass es zieht. Im Sommer wieder - um hält die Isolierung die Hitze draußen. Die Kosten für die Renovierung sind nach etwa fünf Jahren wieder eingebracht. Im Falle eines anstehenden Verkaufs der Immobilie steigt der Preis nachhaltig, wenn die Isolierung auf Vordermann gebracht wurde.In der Gestaltung der Außenfassade sind den modernen Dämmsystemen keine Grenzen mehr gesetzt. Selbst bei denkmalgeschützten Gebäuden, die keine zusätzliche Außendämmung erlauben, lassen sich Lösungen finden.
Quelle: red./ Home Sweet Home










