Feng Shui für Ihr Schlafzimmer: Wie Sie mit ganz einfachen Tricks erholter aufwachen
- So können Sie mit Energie in den neuen Tag starten
- Absolutes No-go: Elektrogeräte in Ihrer Schlafstätte

"Feng Shui" bedeutet übersetzt soviel wie "Wind und Wasser". Die alte chinesische Lehre trachtet danach, die positiven Energien am Arbeitsplatz und in der Wohnung zu verstärken und nimmt so Einfluss auf Gesundheit, Partnerschaft, Beruf und Erfolg. Selbst im Schlaf reagiert unser Körper auf den Einsatz der Feng-Shui-Technik.
Die alte chinesische Lehre beschäftigt sich mit dem Jahrtausende alten Wissen über die Kräfte der Natur und ihre Auswirkungen auf den Menschen. Schon wenige Hilfsmittel beeinflussen unsere Stimmung und unser Immunssystem. Auch durch die Verwendung bestimmter Farben und Formen in der Wohnung können positive Veränderungen herbeigeführt werden.
So schlafen Sie besser
Je besser Sie schlafen, desto mehr Energiepotenzial haben Sie für den kommenden Tag. Hier einige Feng-Shui-Tipps für einen erholsamen Schlaf:
- Wählen Sie einen Raum mit Fenster im Osten als Schlafzimmer. So können Sie bereits am Morgen die Energie der Sonne nutzen. Der Osten steht für das aktive Holz-Element und verheißt eine gute Energie für den Tag.
- Stellen Sie das Bett ins Rauminnere. Direkt an der Tür fühlen Sie sich ungeschützt und erreichen so nie die Tiefschlafphase.
- Sorgen Sie für Ordnung in Ihrem Schlafbereich. Unaufgeräumte Zimmer haben negative Auswirkungen auf ihre Träume.
- Halten Sie Elektosmog fern von Ihrer Schlafstätte. Handy, Fernsehgerät und Radio haben an ihrem Bett nichts verloren, denn Elektrostrahlung hat negative Auswirkungen auf die Körperströme.
- Dachschrägen im Schlafzimmer sind ungünstig. Versuchen Sie die nach unten drückende Kraft des Schrägdachs durch das Element Holz auszugleichen. Ein Bett mit einem hohen und starken Kopfende ist hier ebenfalls von Vorteil
- Auch Farben haben großen Einfluss auf das Gefühlsleben: Rot belebt ihr Liebesleben, die Farbe blau wirkt beruhigend und harmonisierend und gelb fördert die Kommunikation. (red)










